
Hej – schön, dass Du vorbeischaust.
Freiraum-Pfade ist mein persönlicher Weg, geboren aus dem Wunsch, mir selbst näherzukommen. Ich wollte herausfinden: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was will ich wirklich?
Mit einem Notizbuch in der Tasche und Selbstcoaching-Fragen im Kopf bin ich losgezogen, raus in die Natur. Ich habe geschrieben, gedacht, gespürt. Damals wusste ich noch nicht, dass man das Journaling nennt. Ich nannte es: unterwegs sein zu mir. Heute ist daraus etwas Gewachsenes entstanden.
Wenn Du neugierig bist, wie ich dahin gekommen bin, wo ich heute bin und was ich Dir mit Freiraum-Pfade anbieten möchte, dann lies gerne weiter.
Ich kann nicht einfach nur irgendwas machen, um damit mein Geld zu verdienen.
Bevor ich Freiraum-Pfade Mitte 2024 ins Leben rief, war ich mehrere Jahre als Coach und Beraterin tätig. Dass ich das heute nicht mehr tue, hat mehrere Gründe.
Zum einen gab es private Veränderungen, die mein Leben neu ausgerichtet haben. Zum anderen bin ich als Selbstständige über die Jahre gewachsen. Ich bin nicht mehr die, die ich 2012 war, als ich aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit ging.
Ich habe mir immer wieder Zeit genommen, innezuhalten, mich selbst zu reflektieren, neu zu justieren. Und dabei wurde klar: Ein klassisches Coaching-Business passt nicht zu mir. Ich brauche eine andere Form des Arbeitens – mit mehr Unabhängigkeit, mehr Tiefe, mehr Freiraum. Heute weiß ich:
Wenn ich muss – egal ob durch äußeren Druck oder meine eigenen Ansprüche – wird alles eng.
Wenn ich Freiraum habe, kann ich – mehr, als ich dachte.
Wenn ich meine eigenen Pfade gehe, will ich.
Und dann wird vieles möglich.
Auf der Suche nach einer sinnvollen Aufgabe fiel mir auf, wie oft ich allein unterwegs war. Dabei traf ich nur wenige, die ähnliche Wege gingen. Dafür begegnete ich umso mehr Menschen, die auf vorgezeichneten Straßen unterwegs waren – selten aus freien Stücken, oft ohne Raum zum Innehalten. Viele wussten gar nicht mehr, wo ihre eigenen Pfade verliefen.
Diese Beobachtungen – und mein eigener Weg – ließen in mir einen neuen Wunsch wachsen, den ich mir zur Aufgabe machte: Ich möchte Weggabelungen sichtbar machen und aufzeigen, dass es Alternativen gibt.
Dafür entwerfe ich Landkarten ohne Wegweiser, die sagen, wo es langgeht. Sondern mit Hinweisen auf Kreuzungen, Abzweigmöglichkeiten und Rastplätze. Damit Du selbst Deinen Weg finden kannst. Meine Angebote versprechen keine schnellen Ergebnisse. Sie bieten Dir Anregungen, die Dich tiefer führen und Dich ermutigen, Deine eigenen Pfade zu gehen – mit Papier, Stift und bewusstem Erleben der Natur.
Freiraum-Pfade sind keine Abkürzung, sondern Inspirationen, ehrlich hinzuschauen und eigene Wege zu gehen. Manchmal gleichen diese Wege dem Wachsen eines Baums: langsam, unspektakulär und doch voller innerer Kraft.
Was ich mitbringe, was mich ausmacht und was gerade wächst.
Mein beruflicher Hintergrund und meine Erfahrungen.
Dass ich heute Freiraum-Pfade gestalte, ist kein Zufall. Mein beruflicher Weg ist geprägt von vielen Jahren als Coach und Beraterin, in denen ich Menschen begleitet, Impulse gegeben und Online-Formate entwickelt habe. Ich weiß, wie gute Selbstreflexion funktioniert, aus eigener Erfahrung als Schreibende und Suchende und aus meiner beruflichen Praxis.
Was mich dabei immer interessiert hat: Was braucht es, damit Menschen sich wirklich selbst begegnen? Was hilft dabei, nicht nur zu verstehen, sondern auch zu spüren? Und wie kann man dafür Räume schaffen – ohne Druck, ohne Anleitung von außen?
Was mich trägt.
Ich glaube daran, dass wir trotz allem Ja zum Leben sagen können. Nicht, weil es leicht ist, sondern weil es Freiheit bedeutet. Und ich glaube, dass diese Freiheit mit Verantwortung beginnt: für uns selbst, für das, was in uns lebendig ist, für das, was wir in die Welt geben.
Mich begleitet die Haltung, dass wir nicht nur Umstände erleben, sondern Antworten finden können. Dass es einen Unterschied macht, ob wir fremden Wegen folgen oder uns eigene Pfade erschließen, Schritt für Schritt.
Ich bin überzeugt: Wir brauchen keine perfekten Pläne, sondern die Erlaubnis spüren zu dürfen, was uns wirklich bewegt. Freiraum also. Und die Bereitschaft, ihn zu füllen – mit Aufmerksamkeit, Mut und der Kraft, sich selbst treu zu bleiben.
Was gerade wächst: Naturverbindung-Journaling
Mit Freiraum-Pfade gehe ich diesen Fragen weiter nach. Und ich verbinde sie mit dem, was mich selbst trägt: dem Schreiben, der Naturverbindung, dem bewussten Wahrnehmen. Aus meinen Erfahrungen, Ausbildungen, Beobachtungen und Ideen wächst nun eine eigene Methode: das Naturverbindung-Journaling. Noch ist sie im Werden, aber sie hat Wurzeln, die ich mit Bedacht weiter entwickle – aus dem, was ich gelernt, erfahren, hinterfragt und wieder neu zusammengesetzt habe.
Sei gegrüßt,
Deine Dagmar
Bei Freiraum-Pfade geht es um Deinen Freiraum und Deine Pfade – nicht um mich. Aber vielleicht möchtest Du dennoch ein bisschen mehr über mich erfahren? Dann lies gerne mein Interview, das ich mit mir selbst geführt habe. 😉

